Vereinsübergreifendes Sparringstraining in Saarbrücken

Liebe Sportfreunde, liebe Mitglieder der SBU,

nachdem sich unser Angebot eines vereinsübergreifenden Sparringstrainings zunehmender Beliebtheit erfreut, haben wir uns zum Jahresabschluss etwas Besonderes ausgedacht: Wir laden Euch und vor allem Eure noch eher kampfunerfahrenen Boxer zum „Knecht-Ruprecht-Sparring“ am Freitag, den 12. Dezember 2014 ab 18 Uhr ins Power Out (Taubfeld, Saarbrücken) ein. Nikolausveranstaltungen gibt es viele, aber da Knecht Ruprecht für die eher körperlichen Aspekte der Weihnachtstradition steht, passt er irgendwie besser als Namensgeber für eine solche Veranstaltung….

Es soll ein Angebot an diejenigen sein, die noch über keine oder sehr wenig Kampferfahrung (maximal drei Kämpfe) verfügen – in einer wettkampfähnlichen Situation sollen sie erste Erfahrung im Ring sammeln können. Es handelt sich nicht um ein Turnier oder eine öffentliche Veranstaltung, sondern um ein vereinsübergreifendes Training. Das Ganze läuft in zwei Ringen natürlich unter Aufsicht lizensierter Trainer ab.  Gerne lassen wir uns dabei von Euren Trainern unterstützen. Also meldet uns viele mutige Anfängerinnen und Anfänger mit Geburtsjahr, Gewicht und Kampferfahrung an diese E-Mail-Adresse, damit wir vorab die Sparringspaarungen zusammenstellen können. Wer sich in den Ring traut, wird auch mit einem schokoladigen Preis belohnt, und vielleicht hat Knecht Ruprecht ja noch ein paar Überraschungen mitgebracht…. 3,- € Startgebühr sind lediglich ein Kostenbeitrag, da auch ein kleiner Imbiss bereit steht, so dass neben dem sportlichen auch der gesellige Aspekt nicht zu kurz kommt. Wir hoffen auf rege Teilnahme, und es würde uns sehr freuen, wenn auch die Vereine dieses Angebot annehmen, die bislang den Weg zu uns noch nicht gefunden haben. Natürlich werden wir die Reihe dieser einmal im Monat stattfindenden freien Sparringstrainings auch 2015 fortsetzen.
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Der „Dobermann“ ist auf Platz 19 der Weltrangliste vorgerückt

dobiJürgen „Dobermann“ Doberstein ist nach seinem souveränen Kampf am 22. November in der Saarlandhalle/Saarbrücken gegen den Franzosen Kevin Thomas Cojean, bei dem er einstimmig nach  Punkten gewann, auf Platz 19 in der Weltrangliste gerutscht. Ein grosser Erfolg für den Saarländer nach seiner langen Ringpause.
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Jakob Styben.. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren!

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren! Der nächste Kampf steht am 6 Dezember an. Dieses mal werde ich meinen Gegner in der Türkei herausfordern. Mehr Info zu dieser Veranstaltung findet ihr hier:European-Muaythai-League

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Saarländischer Profiboxer sichert sich mit starker Leistung IBF-Mediterranean-Titel

(Bericht aus der Saarbrücker Zeitung entnommen) 

Profiboxer Jürgen Doberstein ist neuer Mediterranean-Champion des Verbandes IBF. Der 25-jährige Saarländer setzte sich Samstagnacht gegen den Franzosen Kevin Thomas Cojean souverän nach Punkten durch.
Am Ende hat Jürgen Doberstein doch noch Faxen gemacht. Kurz vor dem Gong zur zwölften und letzten Runde um den IBF-Mediterranean-Titel gegen den Franzosen Kevin Thomas Cojean ging der Supermittelgewichtler am Samstag in der Saarlandhalle zu Boden – und machte ein paar Liegestützen. „Ich wollte den Leuten am Ende noch was bieten“, sagte er später grinsend. Die letzte Runde des Kampfes gestaltete Doberstein dann mit sehr viel mehr Risiko, als es zu diesem Zeitpunkt notwendig gewesen wäre. Immer noch schnell auf den Beinen, ließ er seine Deckung in den abschließenden drei Minuten komplett fallen. Obwohl er diese Runde nur noch über die Zeit hätte bringen müssen, holte er die letzten Reserven aus sich heraus und feuerte in den letzten 30 Sekunden ein derartiges Feurwerk an Schlägen auf seinen Gegner ab, dass er nach dem Gong völlig verausgabt zuBoden sank – vor Erschöpfung und Erleichterung. „Ich bin heute einfach nur glücklich“, sagte der 25-Jährige, „dass sich die harte Arbeit und das harte Training in den letzten Monaten ausgezahlt haben“. Den Ring verließ er als strahlender Sieger. Und auch wenn er es um keinen Preis zugeben wollte: Gerade zu Beginn des Kampfes waren bei Doberstein Nervosität und Unsicherheit deutlich zu spüren. Zum einen, weil ihm laut Weltrangliste noch nie ein so starker Gegner im Ring gegenüberstand, zum anderen, weil ihm etwas fehlte: Wettkampfhärte. Nur ein Kampf in den vergangenen 13 Monaten kann auch nicht durch erhöhtes Sparring ausgeglichen werden.

pbDoch von Runde zu Runde eroberte sich Doberstein die Sicherheit im Ring und gewann Selbstvertrauen zurück. Als er Cojean in der dritten Runde erstmals richtig Bedrängnis brachte, waren nicht nur die 1700 Zuschauer in der Saarlandhalle da, sondern auch Jürgen Doberstein. „Das war der wichtigste Kampf in meinem Leben“, gab Doberstein danach zu. Nachdem er sich Anfang des Jahres von dem St. Ingberter Boxstall DOG Event & Boxing Company trennte, war dieser erste Kampf unter seiner eigenen Doberstein Promotion GmbH ein Meilenstein. Ein neues Team, neue Sponsoren – einzig der sportliche Erfolg fehlte noch. Was den Druck am Samstag nicht gerade minderte. „Ich weiß schon, was auf dem Spiel stand“, sagte Doberstein, „deshalb bin ich ja so erleichtert.“ Mit aufwendiger Beinarbeit und vielen Schlägen hielt er den zehn Zentimeter kleineren Bretonen bis auf wenige Ausnahmen auf Distanz, schickte ihn in der neunten Runde sogar auf die Bretter. „Mir ist es gelungen, meine Linie durchzuziehen und ihn auf Distanz zu halten“, sagte Doberstein, „trotzdem war er immer gefährlich, ein großer Kämpfer.“ Als Cojean nach der dritten Runde aus dem Mund blutete, ahnte niemand, dass er nach dem Kampf mit Verdacht auf Kieferbruch ins Krankenhaus gebracht werden würde. Nach dem überzeugenden Auftritt wird sich Doberstein in der Weltrangliste von Platz 37 nach vorne schieben. Welche Kämpfe nun kommen könnten, müssen Gespräche in den nächsten Wochen zeigen. Im Ring forderte der „Dobermann“ jedenfalls schon mal die Top-Prominenz in seiner Gewichtsklasse heraus. „Arthur Abraham und Robert Stieglitz können kommen“, ließ der 25-Jährige verlauten.

Bilder zu BOXEN LIVE! mit dem „Dobermann“ Jürgen Doberstein

Bilder zur Kampfnacht 22. November 2014 in der Saarlandhalle Saarbrücken, zusammengefasst in einem Facebookalbum, siehe HIER
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Doberstein Promotion: Einladung zum offiziellen Wiegen

Am Samstag den 22. November 2014 wird Jürgen Doberstein gegen den französischen Spitzenboxer Kévin Thomas Cojean um den hoch angesehenen IBF-Mediterranean-Titel in der Saarlandhalle in den Ring steigen. Wir laden Sie herzlich zum Offiziellen Wiegen der Boxer ein:
21.November 2014
16:00 Uhr
Mercedes-Benz Niederlassung
Untertürkheimer Str. 1
66117 Saarbrücken

Tickets für den Boxabend am 22.11.2014 sind erhältlich ab € 19,50 (+ Onlinegebühr) bei Eventim und an den bekannten Vorverkaufsstellen.
VIP-Tickets für die ersten Reihen sind direkt beim Veranstalter buchbar, über die Tickethotline +49 681 / 930 950 oder unter info@juergendoberstein.com

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WBC Silber-Weltmeisterschaft im Fliegengewicht zwischen Raja Amasheh und Amira Hamzaoui nach Video-Auswertung zum „No Contest“ erklärt

Rückkampf angeordnet – Punktrichter suspendiert

(Pressemitteilung)  Der Bund Deutscher Berufsboxer (BDB) und der World Boxing Council (WBC) haben gemeinsam entschieden, die WBC-Silber-Weltmeisterschaft zwischen Raja Amasheh und Amira Hamzaoui zu einem „No Contest“ zu erklären. Das Kampfergebnis ist damit annulliert. Grund dafür waren Unregelmäßigkeiten bei den Wertungen sowie bei der Ansetzung der Punktrichter.

Nach dem Kampf am 18. Oktober in Saarbrücken war Hamzaoui ursprünglich zur Siegerin durch Mehrheitsentscheid ernannt worden. Damit gewann sie auch den WBC-Silber-Champion-Titel. Die WBF-Weltmeisterschaft wurde ebenfalls ausgeboxt. Die beiden WBF-Kampfrichter Toni Tiberi (97-94) und Vincent Dupas (96-94) werteten den Kampf zu Gunsten von Hamzaoui, während WBC-Punktrichter Steve Mertz klar Amasheh vorne sah (98-94).

Team Amasheh legte wegen der widersprüchlichen Wertungen und Unregelmäßigkeiten bei der Punktrichter-Ansetzung noch am Kampfabend Protest ein. Nachdem die Verbände die Video-Aufzeichnung des Kampfes von unabhängigen, neutralen Punktrichtern auswerten ließen, kamen sowohl BDB als auch WBC zu der Entscheidung, dass Amasheh den Kampf eindeutig und mit großem Abstand hätte gewinnen müssen. Die einzig richtige Entscheidung wäre demnach ein zweifelsfreier Punktsieg für Amasheh gewesen.

Die Entscheidung, den Kampf als „No Contest“ (ohne Entscheid) zu werten, steht in Einklang sowohl mit der Faktenlage als auch mit den WBC Regeln. Beim Kampf kamen zwei Punktrichter zum Einsatz, die keine WBC-Lizenz haben. Grund dafür war ein Sonder-Antrag des Promoters wegen budgetärer Beschränkungen. Trotzdem wurde der Kampf unter WBC-Regeln durchgeführt.

In der WBC-Regel 2.3 heißt es, dass der Weltverband seine Genehmigung des Kampfes zurückziehen kann, wenn nicht alle Kampfrichter eine WBC-Lizenz haben und das Urteil anders ausfällt, als es mit einem WBC-Kampfgericht gewesen wäre. In diesem Fall haben alle WBC-lizenzierten Offiziellen – ein Punktrichter, der Ringrichter und der Supervisor – den Kampf zu Gunsten von Amasheh gewertet. Im Anschluss kamen die unabhängigen Kommissionen von WBC und BDB zu dem Urteil, dass die Wertungen der nicht WBC-lizenzierten Punktrichter unfair und falsch waren.

„Im Normalfall hat die Entscheidung der Punktrichter Bestand, weil wir an die Unabhängigkeit und Professionalität der Offiziellen glauben. Aber in diesem Fall hatten wir keine andere Wahl, als die Ungerechtigkeit der Punktrichter-Entscheidung zu korrigieren“, sagt BDB-Präsident Thomas Pütz. „Wir hatten schon in der Vergangenheit Probleme mit der WBF und ihren Offiziellen. Wir müssen dieses Zeichen setzen, um unseren geliebten Boxsport zu verteidigen.“

Der World Boxing Council (WBC) hat zudem einen direkten Rückkampf zwischen Amasheh und Hamzaoui angeordnet, um beiden Kämpferinnen die Chance zu geben, im Ring unter Beweis zu stellen, wer die Bessere ist. Die Verhandlungen über den Rückkampf haben begonnen. Außerdem wurden die Punktrichter Toni Tiberi und Vincent Dupas für den Einsatz bei WBC-Kämpfen suspendiert.
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