Euphorie-Bremse bei Mercedes GP
Nach dem niederschmetternden Ergebnis beim Hockenheimer Rennwochenende, wo die Mercedes GP den anderen TopTeams nur hinterher krabbelten, ist man platt. Selbst der an sich optimistische Michael Schumacher sieht die Sache nüchterner, er meint, das man in dieser Saison kaum noch was erreichen kann. Wegen des absoluten Testverbots, was er persönlich wohl für lächerlich hält, will man jetzt die Rennen bis Saisonende nutzen, um während der Rennen zu testen.Dann besteht zumindest in der kommenden Saison die Möglichkeit, anzugreifen. Man muss aus den vorangegangenen, speziell aber dem letzten Rennen lernen, Verbesserungen anstreben, um die Situation insgesamt zu verbessern. Den Kopf in den Sand zu stecken, bringt sicher garnichts. Von Rennen zu Rennen planen, sich ständig weiterentwickeln, das sollte die Marschrichtung sein, die Mercedes GP einschlagen muss, um mit Schumacher und Rosberg wieder mehr zu punkten.
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