Der “Dobermann” Jürgen Doberstein mit neuem Trainer…

trainerjürgenDr. Pedro Díaz aus Kuba, der neue Mann an Jürgen Dobersteins Seite, der ihn nach oben bringen wird. Ein erfahrener Trainer, dem man in der Richtung viel zutrauen kann, der schon einige Fighter weit nach vorne gebracht hat. Freuen wir uns auf eine gute Zusammenarbeit mit dem saarländischen Boxprofi Jürgen Doberstein

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Brähmer vor WM-Kampf gegen Krasniqi

Brähmer vor WM-Kampf gegen Krasniqi: “Der Titel bleibt im Norden”

Die Stunde der Wahrheit: Im deutschen WM-Duell im Halbschwergewicht trifft Champion Jürgen Brähmer am Samstag auf Herausforderer Robin Krasniqi (ab 22:35 Uhr live in SAT.1 und auf ran.de). Brähmer ist vom Sieg in seiner Heimat überzeugt, während Krasniqi die “Mission World Champion” beginnt.

Rostock – “Mission Impossible” oder “Rock’n’Roll”? Die Ansichten der Lager von Titelverteidiger Jürgen Brähmer und Herausforderer Robin Krasniqi könnten vor der deutschen Halbschwergewichts-WM am Samstag (ab 22:35 Uhr live in SAT.1 und im kostenlosen Livestream auf ran.de) nicht unterschiedlicher sein.

Kalle Sauerland stellte die Qualität des Kampfes in den Vordergrund: “Jürgen Brähmer gegen Robin Krasniqi – der Champion gegen die Nummer Eins der Weltrangliste – es gibt nichts Größeres im Sport.” Der Promoter betonte aber, dass es nur einen Sieger geben kann: “Auf den Autos von Krasniqis Team habe ich den Slogan ‘Mission World Champion’ gesehen. Am Samstag wird es aber eher nach dem Motto von Jürgens Lieblingsfilm ‘Mission Impossible’ für ihn ablaufen. Jürgen wird ihn schlagen.”

Brähmer: “Ein einziger Schlag kann entscheidend sein”

Der Weltmeister ist sich der Herausforderung durch Robin Krasniqi bewusst: “Der ist ein ehrgeiziger, junger Mann, der mir den Gürtel abnehmen will. Doch ich werde es wie immer machen und siegen.” Angesprochen auf die Frage, ob es wieder kurzrundig ausgehen wird, sagt Brähmer: “Ein einziger Schlag kann im Boxen immer entscheidend sein – ob in Runde eins oder zwölf, ist auf unserem Niveau schwer vorhersehbar. Doch wenn die Chance kommt, werde ich sie ergreifen.”

Herausforderer Krasniqi hat in der Vorbereitung alles getan hat, um den Ring in Rostock als neuer Champion zu verlassen: “Das ist der wichtigste Kampf meines Lebens. Ein Sieg am Samstag würde alles verändern.” Vor zwei Jahren war er das bei seinem bisher einzigen WM-Kampf noch nicht, “doch jetzt bin ich bereit für den ganz großen Wurf.”

Bleibt der Titel im Norden?

Krasniqis Manager, Ulf Steinforth, brachte es für seinen Mann auf den Punkt: “Für mich ist es wichtig, meine Boxer ins Finale zu bringen – alles andere liegt an ihnen. Ich bin überzeugt, dass Robin das Ding hier rocken wird und uns wieder einen WM-Titel nach Magdeburg holt.”

Dazu fällt seinem Gegner Jürgen Brähmer nur ein Schlusswort ein: “Nee, der Titel bleibt im Norden.” Wohin der Titel geht, wird sich am Samstag im Ring herausstellen.

© ran.de

Internationale Deutsche Meisterschaften der WKC-Germany

German-Open mit Teilnehmerrekord

Als der Karate Club St. Ingbert (KC) 2010 die erste German-Open veranstaltete, damals noch in der Rohrbachhalle, hätten die Organisatoren Dietmar Lindegaard und  Michael Umlauf sich nicht träumen lassen, dass sie fünf Jahre später nach dem Umzug in die Ingobertushalle an die Kapazitätsgrenze der Sporthalle geraten können. Mit rund 480 Teilnehmern in 600 Einzelstarts hat sich die German-Open der WKC-Germany inzwischen länderübergreifend zu einem sportlichen Highlight in der Kampfsportszene entwickelt. Fast 1.000 Zuschauer in der Halle verfolgten im Laufe des Tages die spannenden Wettkämpfe mit Teilnehmern aus fünf Nationen. Die Wettkämpfe fanden in verschiedenen Kampfsportarten, Alters- und Gewichtsklassen statt. Die German-Open war gleichzeitig ein Qualifikationsturnier für die WM in Orland Florida im November diesen Jahres.

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 Das internationale Event, mit Teilnehmern aus Deutschland, Österreich, Belgien, Luxemburg und der Slowakei, bot auch in diesem Jahr wieder spannende Top-Fights. Allein aus Deutschland kamen Kämpferinnen und Kämpfer aus 46 Vereinen nach St. Ingbert. Zahlreiche Nachmeldungen am Morgen der Veranstaltung verlangten von den Organisatoren alles ab: „Trotz der vielen Nachmeldungen waren am Ende des Tages alle zufrieden, auch wenn auf den fünf Kampfflächen manchmal etwas Geduld abverlangt wurde,“ erklärt Dietmar Lindegaard. Ein großes Lob verteilt Lindegaard an alle Kampfrichter und Helferinnen und Helfer. Neben den Wettkämpfen, bei denen auch einige Weltmeister teilnahmen, standen auch Vorführungen auf dem Programm, wie ein Bruchtest, bei dem verschiedenste Gegenstände wie Bretter und Steine zerteilt wurden. Großen Beifall gab es auch für eine Vorführung in Handicap-Karate, bei dem ein Rollstuhlfahrer demonstrierte, dass auch ein Mensch mit Handicap Selbstverteidigung erlernen kann. „Für Menschen mit Handicap haben wir kürzlich eigens den neuen deutschen Fachverband „Karate ohne Grenzen“ gegründet,“ so Dietmar Lindegaard, der zu den Gründungsmitgliedern des Verbandes zählt. Aus der Welt des Boxsportes war Weltmeister Jürgen Doberstein zu Gast bei der German-Open. Rund zwei Stunden verteilte Doberstein Autogramme und liess sich geduldig mit seinen Fans ablichten.  Vergeben wurden an diesem Sportevent über 400 Medaillen. Vom KC waren insgesamt 14 Kämpferinnen und Kämpfer  angetreten, die zusammen sechzehn Medaillen für ihren Verein holen konnten. Gleich mit vier Titeln erfolgreich war Fabian Frühauf vom KC, der sich viermal Silber und zweimal Bronze sicherte und in diesem Jahr erstmals bei den Herren angetreten war. Dass die Nachwuchsarbeit des KC immer mehr Früchte trägt, zeigen auch die vielen Medaillen, die von den Kids erkämpft wurden.

Ergebnisse für den KC St. Ingbert:

Fabian Frühauf:            2. Pointfighting +75 kg

  1. Pointfighting +80 kg
  2. Leichtkontakt bis 75 kg
  3. Leichtkontakt +80 kg

Erich Becht:                 1. Pointfighting  -60 kg

  1. Pointfighting +60 kg

Martin Becht:                1. Pointfighting +65 kg

  1. Pointfighting +70 kg

Anatoli Becht:               2. Leichtkontakt +85 kg bei den Masters

Alisha Williams:                        1. Pointfighting Kids bis 12 Jahre -35 kg

Bela Kuhlmann:            3. Pointfighting Kids bis 12 Jahre +40 kg

Denis Greggio:             2. Pointfighting Kids bis 12 Jahre -30 kg

Leizia Klein:                 2. Pointfighting Kids bis 12 Jahre +40 kg

Jörg Wagner:               2. Leichtkontakt +85 kg bei den Masters

Dietmar Lindegaard:     1. Leichtkontakt +85 kg bei den Masters

Das Team Masters mit Michael Umlauf, Jörg Wagner, Anatoli Becht und Dietmar Lindegaard erzielte bei den Masters den zweiten Platz.

www.kc-st-ingbert.de

 

 

 

Saarlandmeisterschaften 2015 der 2. Tag

Beeindruckende Bilanz der Neunkircher Boxer bei den Saarlandmeisterschaften)
Am Samstag fanden dann ausschließlich Finalkämpfe statt, deren erster erneut ein vereinsinterner war: Bedil Gök traf nach seinem Vorrundensieg am Vortag auf den Titelverteidiger Özgür Aler, der sich in seiner bekannt abgeklärten Art die wichtigen boxerischen Akzente setzte und somit seinen Vorjahreserfolg wiederholen konnte. Für seine sehr gute Leistung durfte Bedil die Silbermedaille entgegennehmen.
Als nächster Neunkircher Boxer stieg Hassan Karaca bei der Jugend bis 64 kg in den Ring und lieferte sich mit dem schnellen Ali Mohamadi aus Völklingen ein packendes Finale, das die Zuschauer bis zur letzten Sekunde in Atem hielt. Der Punktsieg für den Völklinger Boxer stieß allerdings bei dem fachkundigen Publikum, das an diesem Abend zahlreich erschienen war, größtenteils auf Unverständnis.
Höhepunkt des Abends sowie nach Meinung vieler Zuschauer auch der gesamten Saarlandmeisterschaften war dann das Finale im Schwergewicht der Männer zwischen dem Neunkircher Nico Visnjakow und dem Völklinger Juri Bathauer. Beide beeindruckten mit enormer Physis, Reaktionsvermögen und Nehmerqualitäten und brachten mit ihrer Leistung die Stimmung in der Halle zum Kochen – Sprechchöre und Anfeuerungsrufe ließen beide alles geben, mit dem knappest möglichen besseren Ende für Nico, der sich mit einem 3:2 Punktsieg verdient zum Saarlandmeister krönte und dem Boxclub 1921 Neunkirchen zu seinem 6. Titel bei den diesjährigen Meisterschaften verhalf.
Damit ist der Neunkircher Boxclub erfolgreichster Verein bei den Saarlandmeisterschaften. Eine beeindruckende Bilanz, vor allem wenn man bedenkt, dass Athletinnen und Athleten wie die zweifache deutsche Meisterin Sarah Ali, Marc Möller im Superschwergewicht und einige talentierte Nachwuchsboxer mangels Gegner nicht kämpfen und die Titelverteidigerin Laura Hautz verletzungsbedingt nicht teilnehmen konnte.Die beiden Vorsitzenden Dirk Müller und Norbert Reinermann zeigten sich erfreut über den ausgezeichneten Start in die Turniersaison, den sie auch als Ergebnis der kontinuierlichen harten Trainingsarbeit gerade in den Wintermonaten sehen – wer also Boxen lernen will, sollte dienstags von 18 bis 20 oder freitags von 17 bis 19 Uhr in der Turnhalle der Lutherschule in Neunkirchen vorbeischauen – weiter Infos unter www.bc21neunkirchen.com

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Die Saarlandmeisterschaften 2015 * 1. Tag

1. Tag
Beeindruckende Bilanz der Neunkircher Boxer bei den Saarlandmeisterschaften

Bei den Saarlandmeisterschaften im olympischen Boxen, die in diesem Jahr vom 1. Boxclub Homburg vorbildlich organisiert und durchgeführt wurden, zeigten sich die Athleten des Boxclubs 1921 Neunkirchen in bestechender Form.

Bereits der erste Finalkampf der Kadetten bis 50 kg war eine vereinsinterne Angelegenheit: Mateas Bartolovic und Melvin Biondic lieferten dem Publikum einen packenden und abwechslungsreichen Kampf, in dem Melvin nach der ersten Runde das Ruder noch herumriss und somit die Goldmedaille gewinnen konnte. Für seine sehr gute Leistung wurde Mateas mit Silber ausgezeichnet.

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In der gleichen Altersklasse traf Florian Sadrija im Endkampf der Gewichtsklasse bis 65 kg auf Nikita Forjatin aus Völklingen. Überraschte Florian in seinem erst vor kurzem stattgefundenen ersten Kampf durch seinen kompromisslosen Vorwärtsgang, so überzeugte er hier durch kluges taktischen Boxen, punktete stetig und wurde verdient Saarlandmeister.

Assadullah Heidari wiederum überzeugte gegen seinen Gegner Domenik Matthes durch seinen unbändigen Kampfeswillen, mit dem er den Größen- und Reichweitenvorteil des Homburger Boxers mehr als nur ausgleichen konnte – mit 4:1 Richterstimmen wurde er ebenfalls Saarlandmeister.

Das letzte Finale mit Neunkircher Beteiligung an diesem Freitag bestritt dann Hadi Ibrahimi. Der Titelverteidiger in der Gewichtsklasse bis 69 kg trat in seinem letzten Jahr in der Jugend nun bis 75 kg an und überzeugte auch hier: mit seinen schnellen Angriffen und Kombinationen hielt er seinen Gegner Yannik Gödicke aus Dudweiler geschickt auf Distanz und gewann Kampf und Titel klar nach Punkten.

Bedil Gök debütierte bei den Junioren bis 57 kg und gab ein gutes Beispiel für die hohe Qualität der boxerischen Ausbildung beim Boxclub 1921 Neunkirchen. Den Anweisungen seines Trainers Dirk Müller folgend fuhr er einen souveränen Punktsieg gegen Thomas Kirsch vom Boxclub Schaumberg ein.
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Die WM-Gürtel bleiben in der Schweiz

(Profight Sportscom Pressemitteilung 09.03.2015 * Quelle: ProFight / Foto: Thorsten Trzecziak ) * Vivian Fontana hat ihren WM-Titel der WBU verteidigt, Dennis Dauti ist neuer Juniorenweltmeister des renommierten Verbands. Die Hausgala im Profight-Gym brachte am Samstag hochstehenden Boxsport nach Dübendorf. Vivian Fontana bleibt Weltermeisterin der World Boxing Union (WBU) im Weltergewicht. Im Dübendorfer Profight-Gym besiegte die Churerin ihre bosnische Herausforderin Edita Lesnik durch technischen KO in der zweiten Runde. Neu ist Fontana auch Trägerin des International-Titels des wichtigen Frauenverbands WIBA. Dies, nachdem sie im Oktober vergangenen Jahres bereits den WM-Titel der WIBF errungen hatte. Der vorzeitige Erfolg gegen Lesnik wiegt umso mehr, als dass in der Vergangenheit stärker eingeschätzte Gegnerinnen deutlich mehr Mühe mit der Bosnierin bekundet hatten als Fontana.

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Auch der zweite WBU-Gürtel, der am Samstag in Dübendorf auf dem Spiel stand, bleibt in der Schweiz. Der Glattbrugger Dennis Dauti konnte sich den Junioren-WM-Titel des Verbands, der vom führenden deutschen Boxportsender Sat1 direkt nach den vier Grossen geführt wird, nach einer überzeugenden Leistung gegen den Bosnier Nerdin Fejzovic umschnallen lassen. Dauti setzte die Marschroute seines Trainers Tino Groth vorbildlich um und schickte Fejzovic in der fünften Runde auf die Bretter. Für Dauti war es der elfte Sieg im elften Profikampf. Rein bleibt auch die Weste seines Profight-Stallkollegen Haxhi Duraj. Der Schwergewichtler liess seinem starken Widersacher Dein Zukic keine Chance und gewann durch KO in der zweiten Runde.

Eine starke Durftmarke hinterliess auch der von Tino Groth betreute St. Galler Semi-Pro Besir Vejseli. Gegen den früheren bosnischen Jugendmeister Slavisa Miodrag gewann Vejseli ebenfalls durch KO in Runde 2. Vejseli wird sein Profidebüt am 30. Mai in St. Gallen geben. Auch der Deutsche Adrian Raatz und der Italiener Renato Bovi – Letzterer gewann den Welttitel der WBCA – hinterliessen bei ihren Siegen einen starken Eindruck. Lob gab es an der vollständig ausverkauften Veranstaltung auch für den Organisator Profight Sports. «Was die Besucher im ausverkauften Profight-Gym zu sehen und zu erleben bekommen haben, war Boxsport pur», sagt Artur Ellensohn, Sportchef des aufsichtführenden Bunds Deutscher Faustkämpfer. «Die begeisterten Zuschauer der auf Biegen und Brechen geführten Kämpfe sorgten für eine grandiose Stimmung.»

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Boxen: Amasheh fordert Kentikian heraus

(Saarbrücker Zeitung schreibtRaja Amasheh vom St. Ingberter Boxstall DOG hat in der Nacht zu Samstag in Berlin ihren Weltmeistertitel des Weltverbandes WBC verteidigt. Amasheh besiegte die Thailänderin Teeraporn Pannimit einstimmig nach Punkten und rückte laut einer Mitteilung von DOG in der Weltranglisten von Platz acht auf fünf vor. In Deutschland steht nur noch die Kölnerin Susi Kentikian vor ihr, die dem Duell bisher aus dem Wege gegangen ist. Amasheh, die ihre Kampfbilanz auf 18 Siege (vier durch Knockout) und ein Unentschieden ausbaute, will nun gegen Kentikian boxen.

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